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Bordeaux-Primeurs 2019: Ein grosses Jahr zum interessanten Preis

Hier geht es zum Einzelheft: Print und Digital.

https://bit.ly/bestofbordeaux2019

Liebe WEINWISSER,

nach mehr als rund 500 Mustern können wir sagen: Mit 2019 schlummert erneut ein grosses Jahr in den Kellern der Bordelaiser Châteaux. Und deren Besitzer und Gutsverwalter haben auf die aktuellen Unsicherheiten reagiert und die Preise zum Grossteil um bis zu rund 30 Prozent gesenkt – eine längst fällige Korrektur nach den Übertreibungen in den Jahren 2009 und 2010.

2019 wird unter vielerlei Gesichtspunkten in die Geschichtsbücher eingehen. Nicht nur wegen der herausragenden Qualitäten – die Verkostungsbedingungen während des coronabedingten «Lockdowns» und auch nach den Lockerungen waren ziemlich einmalig.

Nichtsdestotrotz halten Sie unsere spannende wie umfangreiche Bordeaux-Doppelausgabe mit unserem «Best of Primeurs 2019» in den Händen, die wir dank eines enormen Aufwandes seitens der Châteaux und umfangreicher Verkostungen im Home Office sowie auf ausgewählten Verkostungsevents als Spezial außerplanmäßig gestemmt haben.

Ganze 36 Seiten geballte Bordeaux-Expertise zu diesem herausragenden Millésime, der wegen der Coronakrise zum «Geisterjahrgang» zu werden drohte. Zum Glück ist es ganz anders gekommen: Denn 2019 ist ein grosses Jahr und viele Topweine sind so preiswert wie lange nicht mehr. Und dem Vernehmen nach läuft der Verkauf auf Hochtouren. Wie wir bereits in der vergangenen Ausgabe erwartet haben, sind dank der Preisreduktionen die Weine extrem gesucht und einige jetzt schon ausverkauft. Ein Riesenerfolg inmitten der Krise.

Den Startschuss gab überraschenderweise Pontet-Canet schon Ende Mai mit 58 € ex-Bordeaux – der tiefste Preis aller Primeurs-Kampagnen seit 2008. Im Handel wurde er um die 80 € angeboten und soll ziemlich schnell ausverkauft gewesen sein. Auch auf die anderen Top-Scorer soll ein regelrechter «Run» entstanden sein.

Neben der ausführlichen Beschreibung der besten Weine, dem mit Spannung erwarteten Ranking der Bordelaiser Champions League gibt es wieder viele Top-Empfehlungen mit einem besonders attraktiven Preis-Genuss-Verhältnis, die noch zu haben sind. Auch weniger namhafte Weine, die aber gerade deswegen besonders interessant sind. Dazu die Jahrgangsanalyse mit wichtigen Stimmen zum Jahrgang und wie gewohnt viele Spezials und Hintergrundgeschichten.

Zum Schluß gibt es als Zugabe noch eine bemerkenswerte Vertikale von sage und schreibe 14 Jahrgängen Château Pichon Longueville-Baron, zu der unsere letztjährige Wein.Persönlichkeit des Monats, der CEO von Axa Millésime Christian Seely, vor einiger Zeit geladen hat. Also wieder ein Heft mit einer Phalanx an Weltklasse-Weinen und jede Menge spannender «Best Buys».

Jetzt wünsche ich Ihnen genussvolles Lesen und dass Sie bei dem Händler Ihres Vertrauens fündig werden! Bleiben Sie gesund und geniessen Sie den Sommer!

Herzlich, Ihr Giuseppe Lauria
Chefredakteur WEINWISSER

Rare Vertikalen – Keller Morstein meets Abtsberg • Superstar Château Ausone • Best of Bordeaux 2019

Rare Vertikalen – Keller Morstein meets Abtsberg Superstar Château Ausone • Best of Bordeaux 2019

Liebe Weinwisser,

endlich blüht das Leben wieder auf! Nach den Lockerungen und den herrlich sommerlichen Tagen ist vielerorts wieder so etwas wie „Normalität“ eingetreten. Das tut uns allen gut. Vor allem der arg gebeutelten Gastronomie und natürlich auch den Winzern. So langsam nehmen auch die Verkostungen ihre Fahrt auf und gerade die Top-Bordeaux-Châteaux haben sich etwas ganz Besonderes
einfallen lassen. Wie Ronan Laborde, der Präsident des einflussreichen Eliteverbandes UGCB dem WEINWISSER bereits in unserer exklusiven Interviewserie Wein.Persönlicheit des Monats in WW 04-05/20 erzählte, laufen gerade in einigen europäischen Hauptstädten Verkostungen der Bordeaux Primeurs 2019. Zusätzlich haben die Châteaux ausgewählten Fachjournalisten und Bordeauxhändlern mit einigem Aufwand per Fracht Muster zugesandt. Die Sendungen trafen innerhalb weniger Tage im besten Zustand ein. Teils mit Chips versehen, die die Temperatur während des Versandes massen. Ein Wahnsinnsaufwand – sehr professionell und vorbildlich!

Wir haben rund 500 Muster begutachtet und können bestätigen, dass mit dem 2019 erneut ein ganz grosses Jahr in den Kellern der Bordelaiser Châteaux schlummert. Und sie haben reagiert und die Preise um rund 30 % gesenkt – eine längst fällige Korrektur nach den Übertreibungen in den Jahren 2009 und 2010. Für Sie als Weinliebhaber und Sammler ist dies eine einmalige Chance, die Besten der Besten relativ günstig einzukaufen, denn die 1er Crus und sonstige Bordeauxelite sind so preiswert wie lange nicht mehr. Mouton und Lafite Rothschild sowie Haut-Brion zollen mit minus 30 % der aktuellen Situation Tribut. Lynch Bages kostet ein Viertel weniger als 2018. Viele Top-Labels wie Pontet Canet, Pape-Clément und Clos Fourtet sind für weit unter 100 € zu haben, manche wie Giscours für unter 50 €, Phélan Ségur für unter 30 € und viele weitere «Best Buys» sind sogar noch preiswerter. Ein Eldorado für Einkäufer.
2019 war erneut sehr warm und trocken und reiht sich ein in die Phalanx gefeierter Jahrgänge wie 2018, 2016, 2015, 2010 und 2009. Aufgrund der Trockenheit war es ein Jahr der Terroirs. Wasserspeichernde und tiefgründige Böden waren im Vorteil.

Wir haben mit Hochdruck an unserer «Best of Bordeaux»-Liste gearbeitet, um Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, beim Einkauf wertvolle Orientierung zu geben. Diese finden Sie auf den Seiten 21 und 22. In der nächsten Ausgabe folgt dann der ausführliche Report mit allen Notizen!
Passend dazu gibt es zwei Vertikalen: Eine vom berühmten Château Ausone, zweifelsohne einer der besten Weine der Welt, sowie zwölf Jahrgänge vom Hidden Champion Mayne-Lalande.

Doch nicht nur die berühmten Grand Crus des Bordelais sorgen für Schlagzeilen, auch deutsche Weine rücken immer mehr in den Blickpunkt und geniessen vereinzelt Kultstatus. Eines davon ist das Weingut Keller aus dem beschaulichen Flörsheim-Dalsheim, das zusammen mit der Ruwer-Ikone Maximin Grünhaus gleich mehrere Vertikalen ihrer raren Spitzenweine aus den berühmten Lagen Morstein und Abtsberg auf den Tisch gestellt haben.

Zudem haben wir mit Wasenhaus und Hammelmann zwei der besten Winzertalente Deutschlands und mit Ziereisen einen spannenden Charakterkopf im Heft.

Jetzt wünsche ich Ihnen viel Spass beim Lesen, gute Kaufentscheidungen und viele genussvolle Momente! Bleiben Sie gesund!

Herzlich, Ihr Giuseppe Lauria
Chefredakteur WEINWISSER

VDP-Preview: Ein ausgezeichnetes Jahr für Riesling-Puristen – Teil 1

Jedes Jahr zum ersten September kommen die mit Spannung erwarteten Weine als VDP.Grosses Gewächs, den sogenannten deutschen «Grand Crus», auf den Markt. Davor lädt der Verband der deutschen Prädikatsweingüter (VDP) Journalisten und Weinhändler aus 23 Ländern in den Kollonadensaal des Wiesbadener Kurhauses ein. Bei der bestens organisierten Probe verkosten internationale Weinexperten die Spitzengewächse der aktuellen Jahrgänge – immerhin 421 Weine aus 249 Lagen von 124 Weingütern wurden angestellt. WEINWISSER war alle drei Tage dabei, hat ausführlich verkostet und hier sowie bei diversen Nachverkostungen die (viele) Spreu vom Weizen getrennt.

Zusammen mit meinen Kollegen Jürgen Mathäß und Master Sommelier Frank Kämmer – beide sind ausgezeichnete Deutschland-Experten und seit Jahrzehnten als Fachverkoster bekannt – haben wir die besten und spannendsten Weine in Weiss und Rot selektiert, ausführlich beschrieben und bewertet. Zudem hat unser Autor und Blogger Markus Budai mitverkostet und im Rheingau und Rheinhessen zugeliefert.

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Rheingau Gourmet Festival: 20 Jahre kulinarische Oper

Es gibt Momente im Leben, da läuft einem schon beim Lesen sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammen. So geht es mir regelmässig, wenn ich den Katalog des Rheingau Gourmet Festival durchblättere. Immer wieder frage ich mich erstaunt, wie es Hausherr und Festival-Chef Hans B. Ullrich nur schafft, Jahr für Jahr ein solches Ensemble an internationalen Stars aus der weitläufigen Wein- und Gourmetwelt in sein Hattenheimer Kronenschlösschen zu locken.

Seit 20 Jahren treffen sich hier Spitzenköche und Spitzenwinzer von Weltruf, um rund zwei Wochen lang ihr grosses Können zu zeigen. Da kommen delikate Speisen wie Kunstwerke auf den Teller, um mit erlesenen Weinen von Weltruf zur Vollendung gebracht zu werden. Jede einzelne Veranstaltung ist ein Genuss-Erlebnis.

Schon die Welcome-Party in der einzigartigen Atmosphäre von Kloster Eberbach ist ein Highlight: 10 Spitzenköche, die meisten mit ein oder – wie im Falle von Tim Raue und US-Koch Cal Stamenov – mit zwei Michelin-Sternen dekoriert, und 30 Spitzenwinzer überwiegend aus dem Rheingau eröffneten jetzt die 20. Ausgabe der wohl in dieser Form weltweit einzigartigen Genuss-Parade.

Top-Highlight: Weltraritätendinner

Zu den Highlights gehört das Weltraritätendinner im Kronenschlösschen: Der exklusive Klassiker des Rheingau Gourmet Festivals bringt die alleredelsten Gewächse auf den Tisch. Weine von Weltruf. Auch die Heimat ist dabei: Raritäten aus der berühmten Schatzkammer von Kloster Eberbach im Rheingau. Zurück bis 1936, versteht sich. Kein Wunder also, dass dieses Gala-Dinner „die stets am schnellsten ausverkaufte Veranstaltung ist“, wie Hausherr und Festival-Chef Hans B. Ullrich stolz berichtet.

2016 war dies einmal mehr ein denkwürdiger Abend. Fulminante Weine, die von einem köstlichen Menü von Simon Stirnal vom Kronenschlösschen und der Niederländerin Margot Janse aus dem berühmten Restaurant Tasting Room im südafrikanischen Franschhoek gekrönt wurden.

Schon die Raritäten aus dem schier unerschöpflich scheinenden Fundus von Kloster Eberbach sind immer spannende Zeitreisen im Glas (u.a. 1936, 1937, 1938, 1942, 1946). Dabei sind die Gewächse aus der klösterlichen Schatzkammer stets für eine Sensation gut. Erneut war es ein Assmannshäuser Höllenberg, der Begeisterung auslöste. Im letzten Jahr war es der 1945er, diesmal der 1946er: Ein finessenreicher Spätburgunder, der mit seinem aparten Bouquet und der speckigen Würze an einen Hermitage-Wein der nördlichen Rhône erinnert.

Extrem spannend war der Vergleich zwischen den eher etwas üppig-konzentrierten Spaniern wie dem 2003 Pingus, Contador, Benjamin Romeo und El Nido, mit den eleganten, grossen Klassikern aus dem Bordeaux. Moderne traf auf Klassik. In diesem Fall auf zwei sagenhafte, stilistisch unterschiedliche 1er Grand Crus Classés: dem femininen, sublim-eleganten Château Margaux und dem nahezu perfekt balancierten Latour, der wie eine gotische Kirche im Glas stand, zeitlos und von grosser Erhabenheit. Zwischendurch gab es ein aparten Lafleur mit expressiver (100%) Cabernet Franc-Würze, der durchaus kontrovers diskutiert wurde.

Grosse Klasse zeigten auch die drei Kult-Kalifornier Dominus, Opus One und Caymus, die insgesamt „kühler“ und im Stil „europäischer“ wirkten als die Spanier. Stilistisch waren sie den Franzosen viel näher als den Spaniern. Möglicherweise ein Grund, warum sie häufig in berühmten Blindverkostungen von den besten Bordeaux-Weinen kaum zu unterscheiden sind. Hier konnten sie nicht ganz mit den beiden Premier Crus mithalten.

Am Ende des kulinarischen Abends mit vielen Delikatessen aus Küche und Keller wurde zum köstlichen Dessert  ein als Kugel präsentierter Kuchen aus Macadamia und Kokosnuss, der mit Baobab beträufelt war  eine wunderbar passende Spätburgunder Weißherbst Beerenauslese aus dem 2003er Assmannshäuser Höllenberg gereicht.

Eine Auswahl der Rheingau-Raritäten

1946 Eltviller Taubenberg, Riesling Cabinet: Mittleres Bernstein. Das Nasenbild ist geprägt von rauchig-herbstlichen Aromen, Karamell und nussigen Anklängen. Im Mund ein lebendiger Wein mit schönem Säurebogen, noch immer recht straff gewoben, schöner Auftakt in den 46er Flight.
16/20 –2022

Rauenthaler Steinhaufen, Riesling Cabinet: Mittleres Bernstein. Im Duft dominieren auch hier rauchig-erdige Anklänge mit einem Hauch Karamell und Pfeffer. Im Mund zeigt sich ein schöner Schmelz, der von  einer präsenten Säurestruktur und einer noch süßlichen Frucht getragen wird.
16.5/20 –2023

Rauenthaler Baiken, Riesling Cabinet: Kräftiges Goldgelb. Schon in der Farbe zeigt sich die höhere Reife. Immerhin mit 100 Grad Oechsle gelesen, was heute einer trockenen Auslese (beziehungsweise: „Grosses Gewächs“) entsprechen würde. Schönes ausladendes Bouquet mit Anklängen an gedörrtes Obst, ein Hauch Honig und wieder rauchig-erdige Anklänge, die an feuchte Erde erinnern. Im Mund ist er wunderbar ausgewogen und mit gutem Schmelz ausgestattet. Die pikante, sehr nuancierte Säure begleitet ihn wie ein Violinkonzert zum finessenreichen Abgang. Wird sicher noch einige Jahre diesen Genuss bieten.
18/20 –2026

Rüdesheimer Berg Rottland: Helles Bernstein. Im Bouquet wirkt er puristisch. Er ist kühl und von klarer Transparenz. Mineralische Noten steigen mit Luft auf. Am Gaumen ist er sehr fokussiert und klar, eher puristisch als schmelzig, mit einer pikanten Säure, die zupackt. Mit Luft deutlich besser werdend.
17.5/20 –2022

Den ausführlichen Beitrag über das 20. Rheingau Gourmet Festival mit weiteren Verkostungsnotizen und Bewertungen finden Sie demnächst in der gedruckten Ausgabe des WEINWISSER.

Beitrag und Foto: Giuseppe Lauria


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Wie Phoenix aus der Asche: Interview mit Anton F. Börner von Ômina Romana

Mit italiensicherer Leidenschaft und deutscher Akribie verwirklichte der Unternehmer Anton F. Börner vor rund zehn Jahren seinen Traum und gründete mit seiner Familie in den Albaner Bergen ein eigenes Weingut: Ômina Romana. Schon der erste vermarktete Jahrgang sorgte mit spannenden Weinen für Furore. Weinwisser-Autor Giuseppe Lauria hat mit Anton Börner über das besondere Terroir von Ômina Romana, seine Erfahrungen als Deutscher mit der italienischen Bürokratie und den „familiären Sündenfall“ gesprochen, ohne den Ômina Romana vermutlich nie entstanden wäre.

Interview

Giuseppe Lauria: Vor rund 10 Jahren haben Sie unweit von Rom von jetzt auf gleich ein Musterweingut gegründet, praktisch wie „Phoenix aus der Asche“, das Symbol Ihrer Etiketten. Was ist Ihre Motivation, Wein zu machen?

Anton F. Börner: Seit Generationen hat meine Familie ein Faible für die Landwirtschaft. Schon mein Urgroßvater hatte einen landwirtschaftlichen Betrieb, den er im ersten Weltkrieg mangels Nachfolge verkaufen musste. Dies hat uns nachhaltig geprägt und über Generationen beschäftigt. Ein echter familiärer Sündenfall, der immer mal wieder den Wunsch aufkommen ließ, diese Wurzeln wiederzubeleben. Als Unternehmer wollte ich etwas schaffen, was auch wirtschaftlich Sinn macht. Weil Wein als Marke globalisierungsfähig und individuell vermarktet werden kann, fiel uns die Entscheidung sehr leicht. Unser Projekt ist langfristig angelegt, wir wollen damit Erfolg haben und Geld verdienen.

Lauria: Hatten Sie Vorbilder aus der Welt des Weins?

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Sizilien: Autochthone Renaissance – Back to the Roots

In kaum einer anderen Weinregion Italiens hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten so viel getan wie auf der grössten Mittelmeerinsel. Lange galten die Inselweine Siziliens als die Antwort Italiens auf die Neue Welt. Doch nach dem Boom mit internationalen Rebsorten besinnen sich Siziliens Weinmacher zunehmend auf die einheimischen Sorten und streben nach mehr Finesse und Authentizität – vor allem am Ätna und im Südosten der Insel.

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